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Citroen DS 19

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Citroen DS19 1955-1968

Citroen DS 19





Schön, revolutionär und mit tollem ersten Eindruck präsentierte sich der neue Citroen DS 19 1955 den Besuchern auf dem Automobilsalon in Paris. Der Name DS, die Abkürzung vom französischen "Déesse" ( die Königin ), sollte der Definition gerecht werden. Es war die Hauptattraktion schlechthin. Keiner konnte oder wollte glauben das ein Fahrzeug überhaupt eine derart komische Form haben könnte. Die "DS19" überzeugte bei der Präsentation derart, dass am Ende des Pariser Autosalons bereits 12.000 Bestellungen eingegangen waren.

Dieses Fahrzeug hatte die Automobilgeschichte mitgeprägt wie selten ein Zweites. Es wurden allerhand neue, für damalige Zeiten revolutionäre und richtungsweisende Techniken verbaut. Die stromlinienförmige Karosserie sowie die hydropneumatische Federung beeindruckten stark. Die DS glänzte zudem mit einer lastabhängigen Zweikreis- Brems- Anlage, Scheibenbremse auf Vorderachse, Gurtenreifen, Servolenkung und den teuren Modellen wurden sogar lenkbare Scheinwerfer ( ab 1967 ) verbaut welche die Kurven der Strassen optimal ausleuchten sollten. Der Aufbau der DS ist ein Plattformrahmen der vom Prinzip her alleine die tragende Struktur darstellt. Kotflügel, Hauben, Türen und Dach sind spannungsfrei mit dem Rahmen verschraubt. Das Fahrzeug brachte wegen der geringen Bodenfreiheit dank dem hydropneumatischen Fahrwerk optisch ein Hingucker zustande wo für Tuner heutiger Tage, teures Geld für Gewindefahrwerk investieren müssten. Der Motor, ein Reihen 4- Zylinder beschleunigt die DS mit seinen 75 PS auf sehr gute 140Km/h.


Produktionsmodelle:


In Folge der Produktion entstanden folgende DS Typen:

DS 19, DS 20, DS 21, DS 21ie, DS 23, DS 23ie, ID 19, ID 20, DSpécial, DSuper und DSuper5

Das verwendete Material hätte einfacher nicht sein können. Lefebvre verwendete einfaches Wellblech während das Dach mit Stoff, in Form eines Rolldachs ausgelegt wurde. Der Motor mit gerade mal 2 PS brachte die Ente auf Touren. Auf die PS Zahl kam es ohnehin nicht an, denn das Konzept passte, die Zeit war reif und deshalb stand dem richtig grossen Erfolg auch gar nichts im Weg. Im deutschen Raum unter " Ente " bekannt, wurde der kleine Wagen in Frankreich nach seiner Motorleistung ( Döschewo/ 2CV/2 PS ) benannt. Bis zum Produktions-Ende 1990 rollten 3,9 Millionen 2CV vom Band. Der grösste Erfolg sicherte sich der Döschewo aber in Deutschland.

Produktionsmodelle:


1949- 1960: ( Wellblechente ) A,AZ, AZ- Berlie, AU, AZU, AZLP
1958- 1966: 4X4 Sahara
1960- 1990: ( Ente ) AZ, AZLP, AZU, AZL, AZA, AZAM Export, AK, 4, 6, AZ L4, AZ L6, AKS 400, 4 AZU, Special, Spot, 6 Special, 6 Club, Charleston



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Motor/ Antrieb

 

Bauart

4- Zylinder Reihe

Lage/ Antrieb

front/front

Hubraum ccm

1911

Leistung in PS

75

Vmax km/h

140

Karosserie

 

Bauart

Limousine

Tragstruktur

Plattformrahmen

Material

Stahlblech

Stückzahl und Markt

 

Produktionszahl

1.415.700

Verfügbarkeit

ausreichend

Teilesituation

ausreichend

Unterhaltskosten

mittel

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